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Rekordergebnis mit 26,4 %

Die Grünen haben bei der Europawahl in der Gemeinde Rosengarten mit 26,4 % ein Rekordergebnis erzielt. Damit hat sich das Ergebnis im Vergleich zur letzten Europawahl mehr als verdoppelt. 

Thomas Mehlbeer, Vorsitzender der Grünen in Rosengarten zur Europawahl: „Wir freuen uns über das große Vertrauen der Wähler in Grüne Politik. Das Ergebnis in Rosengarten ist ein deutliches Signal für eine Politik, die den Klimaschutz ernst nimmt. Das haben wir bei vielen Gesprächen in den letzten Wochen mit Bürgerinnen und Bürgern gespürt. Wir wissen: Globale Probleme brauchen lokales Handeln. Wir Grüne in Rosengarten sehen in dem Wahlergebnis den klaren Auftrag auch vor Ort mehr für den Klimaschutz zu tun. Aber auch zu anderen Themen, wie die Vermeidung von Plastikmüll und zum Einsatz für mehr Natur- und Artenschutz werden wir noch mehr auf Gemeindeebene einfordern. So werden wir uns stark bei der Neuausweisung der Landschaftsschutzgebiete in Rosengarten einbringen, damit diese in ihrer Größe erhalten bleiben. Auch die vielen lokalen Anknüpfungpunkte zur Agrar- und Verkehrswende müssen endlich in der Gemeinde voran gebracht werden. Dafür werden wir in den kommenden Monaten Intiativen einbringen.“

Machen Sie Ihren Haushalt und Rosengarten plastikfrei!

Immer mehr Menschen möchten im Alltag weniger Plastik verwenden. Doch was als Vorsatz schnell gesagt ist, stellt sich in der Praxis als nicht so einfach heraus:

  • Da gibt es die Bio-Gurke, die man im Supermarkt nur in Plastik verpackt bekommt.
  • Da gibt es den Stoffbeutel, den man nie dabei hat, wenn man spontan einkaufen geht.
  • Da gibt es die Frischhaltefolie (und viele andere Produkte), für die es einfach keine plastikfreie Alternative gibt usw.

Dabei ist es gar nicht so schwer, den Plastikverbrauch massiv zu verringern.

 

In unser sehr gut besuchten Veranstaltung am 22. Mai zeigten wir ganz praktisch, wie der Verzicht auf Plastik mit einem persönlichen 5-Punkteplan ganz einfach gelingen kann: ohne einen Verzicht auf Lebensqualität, Zeit oder zusätzlichen Ausgaben.

 

Poster Rosengarten plastikfrei

Der Grünspecht heißt auch Lachmann

Beliebte Vogel-Wanderung im Klecker Wald

 

 

Am 24. März trafen sich in Neu Eckel zwanzig Interessierte zu einer vogelkundlichen Wanderung.

Jürgen Schrader vom NABU und Volkmar Block von den Grünen Rosengarten führten wieder kompetent und äußerst informativ durch den Klecker Wald.

Neu war für viele TeilnehmerInnen, dass viele Vogelarten auch einen zweiten volkstümlichen Namen besitzen. So heißt der Kleiber auch Spechtmeise, der Stieglitz auch Distelfink und der Grünspecht auch Lachmann.

Deutlich konnten die Teilnehmer den lachenden Ruf des Grünspechtes wahrnehmen. Auch lernten sie viele andere Vogelstimmen kennen.

Im Lokal „Paparazzi“ am Bahnhof Klecken fand die Wanderung einen gemütlichen Ausklang.

 

 

 

 

Unsere "Wanderung zwischen den Jahren"

 

Etwa 25 Personen beteiligten sich an einem Rundweg durch die Sottorfer/Sieverser Feldmark. Vorbei ging
es an einer alten Mergelgrube, hier wurde auf die Bedeutung des Mergels für die Bodenfruchtbarkeit in früheren Zeiten der hiesigen Landwirtschaft hingewiesen. Ebenfals an der Wanderroute lag eine Gasaübergabestation von der Gashauptleitung auf das Gasnetz Hamburg, hier gab es Erläuterungen zu der hierfür erforderlichen Technik und der Bedeutung für die regionale Gasversorgung im Raum Hamburg.
Während der Wanderung durch die hügelige Landschaft mit ihren Trockentälern war für jeden erkennbar, wie wichtig bei den immer häufiger auftretenden Starkregenereignissen die Kenntnis über die Wege der Wassermengen und die Vorsorge gegen Überflutungen ist.

Neben diesen interessanten Informationen genossen die Wanderinnen, die Wanderer, die Kinder und die Hunde die schöne Landschaft und die Bewegung nach den Feiertagen, im Anschluss traf sich die Wandergruppe noch zu einem Imbiss im "Gasthaus zum Kiekeberg".

Es bestand Einigkeit, eine so informative und gleichwohl erholsame Wanderung "zwischen den Jahren 2019/2020" in einem anderen Teil der Gemeinde Rosengarten zu wiederholen.

Klimafolgen in Rosengarten

Was können Bürger und Gemeinde tun?

 

Informationsveranstaltung

Mittwoch, 17.10.2018 um 20 Uhr

Gasthaus Böttcher, Nenndorf

 

Keller vollgelaufen? Bäume umgestürzt? Ernte vernichtet?

Immer häufiger kommt es aufgrund des Klimawandels zu extremen Wetterereignissen. Auch in diesem Sommer sorgten Starkregenereignisse, Windhosen und extreme Trockenheit für Schäden bei Bürgern und Bauern in Rosengarten.

Wie können wir uns für die Folgen des Klimawandels fit machen?

Was muss getan werden, damit die Gemeinde und ihre Bürgerinnen und Bürger auf die nächsten Stürme und Starkregen vorbereitet sind?

Wir laden Experten, Gemeinde, Feuerwehr und Landwirte sowie alle Interessierten ein, mit uns zu diskutieren.

 

Zu Gast sind u.a.:

Josef Oberhofer, Dozent an der TUHH für Klimaanpassung

Dr. Kai Hünemörder, Leiter des Zentrums für Energie-, Wasser- und Umwelttechnik.