Rosengarten im Grünen braucht GRÜNE Politik

 

 

Danke für das Vertrauen!


Grüne in Rosengarten waren in der Kommunalwahl 2016 erfolgreich.


Gemeinderat Rosengarten
Bei der Wahl zum Gemeinderat gab es leichte Verluste (- 1,4 %). Es wurden wieder vier Grüne in den Rat gewählt: Thies Ockelmann, Thomas Müller, Volkmar Block und Stefan Lübben.

Unsere langjährige Ratsfrau Anette Fey ist nicht wieder zur Wahl angetreten, wir danken ihr für die erfolgreiche, engagierte Arbeit in den unterschiedlichen Gremien und Ausschüssen

Leider schied Jan Lerche trotz vieler persönlicher Stimmen aus. Jan hatte kompetent und kooperativ die Ratsarbeit der Grünen mitgestaltet. Dafür unseren Dank.

 

Ortsrat Eckel ( + 112 Stimmen)
Ein Fünftel (20,9 %) aller Wählerinnen und Wähler wählten grün. Mit einem Plus von 1,5 % ziehen wieder zwei Grüne in den Ortsrat ein: Josef Nikolaus und Helmut Unger. Die SPD verliert einen Sitz, der an die UWR geht.

 

Ortsrat Ehestorf (- 4 Stimmen)
Trotz Verlusten erhielten die Grünen etwa ein Viertel aller Wählerstimmen und wieder drei Grüne Sitze im Ortsrat: Johannes Harpenau, Monika Dicke und Detlef Schaper. An der gesamten Sitzverteilung hat sich nichts geändert.

 

Ortsrat Klecken (+ 162 Stimmen)
Auch hier ist es bei der gleichen Sitzverteilung geblieben, obwohl die Grünen um 2 % auf 18 % zugelegt haben. In den Ortsrat sind Jan Lerche und Harald Hoffmann gewählt. Urs Jacob konnte trotz vieler persönlicher Stimmen leider nicht in den OR einziehen.

 

Ortsrat Nenndorf (+ 85 Stimmen)
Auch in Nenndorf konnten die Grünen zulegen und zwar um 1,6 % auf noch ausbaufähige 9,5 %. Damit bleibt Thomas Müller weiter der einzige Grüne im Ortsrat.

 

Ortsrat Vahrendorf (+ 207 Stimmen)
Die Grünen in Vahrendorf haben ihre Stimmenzahl mehr als verdoppelt. Ein Fünftel (20,4 %) aller Wählerinnen und Wähler wählten grün. Allerdings bleibt es bei 2 Sitzen: Elisabeth Gisch und Fabian Rexhausen (147 persönliche Stimmen!) ziehen in den OR ein.

Atomkraft
und kein Ende!

 

Der Atomausstieg ist endlich beschlossen. Es hat viele Demonstrationen und auch erst eine verheerende Katastrophe in Fokushima benötigt, bevor die CDU/CSU auf diesen Ausstiegskurs umschwenkte. Doch gefeiert wird erst, wenn 2022 hoffentlich das letzte deutsche AKW vom Netz geht.

So optimistisch dachten wir noch vor ein paar Jahren.

Doch wie sieht es 2017 aus? Termine für das Abschalten der letzten Atomkraftwerke sind ungewiss. SanktNimmerleinsTag!

Und was heute schon bleibt ist ein riesiger Berg von gefährlich strahlenden Atommüll und eine nicht vorhandene sichere Entlagerung.